Weltweite Kirche Gottes in Deutschland

Die gute Nachricht
leben
und weitergeben

Barbara Dahlgren

Barbara Dahlgren

Barbaras Blog

Barbara Dahlgren ist freie Autorin und eine gefragte Rednerin für christliche Themen. Ihre humorvollen Artikel werden weltweit veröffentlicht. Sie lebt mit ihrem Mann in San Jose, Kalifornien.

Wir freuen uns, Ihnen einige Artikel aus ihrem Schatz in deutscher Sprache anbieten zu können.

Erwarten Sie nicht die schnelle Lösung!
Als Angehörige der „Instant“-Gesellschaft erwarten wir sofortige Lösungen und vieles ist ja auch sofort machbar. Bei Krankheiten und Konflikten ist es oft anders. Es ist richtig, Gott ins Spiel zu bringen, aber warum ist es wichtig, nicht in jedem Fall eine schnelle Lösung zu erwarten?

Bauen Sie auf festem Grund!
In der Bibel findet sich das Gleichnis von den zwei Männern, der eine klug, der andere töricht, je nachdem, auf welchem Grund sie ihr Haus gebaut hatten. Dieser Artikel handelt von einer klugen Frau, die ein wunderschönes Schloss entwarf, das selbst einem großen Erdbeben standhielt. Auch unser Haus oder Schloss des Lebens steht sicher, wenn wir ebenfalls klug handeln.

Lassen Sie sich nicht von Ritualen abhängig machen
In der Zeit, als der Alte Bund galt, spielten detaillierte Prozeduren, Regeln und Rituale im Leben des Volkes Israel ein große Rolle. Die Durchführung dieser Vorschriften diente dem Zweck, ein Vorbild für andere Nationen zu werden. Als Jesus kam, hatten die Pharisäer viele Regeln hinzugefügt, die Jesus jedoch nicht befolgte. Was hatte Jesus zu beanstanden und worauf kam es ihm an?

Gottes Gnade verstehen
Seit Jahrhunderten haben viele Christen ein Problem mit der Gnade. Sie versuchen immer noch, sich ihren Weg in den Himmel durch das Halten von Gesetzen (wie der Zehn Gebote) zu verdienen. In Epheser 2,8 heißt es, dass wir aus Gnade gerettet sind. Ist nun Gnade etwas, dass man sich durch Liebesbeweise verdienen muss? Was bedeutet es, in der Gnade zu leben?

Sich nach Gottes Willen ausrichten
Oft fragen wir andere um Rat, aber in Wirklichkeit wollen wir nur ihre Anerkennung für das, wozu wir uns bereits entschieden haben. Leider können wir in unserem geistlichen Leben auf dieselbe Weise agieren, wenn wir versuchen, Gott dazu zu bringen, dass er uns geben möge, was wir haben wollen.

Entscheiden Sie sich für einen klugen Umgang mit biblischem Wissen
Vor einigen Jahren unterhielt ich mit einem Mann, der mir von seinen "besonderen" Erkenntnissen erzählte, die er durch sein Forschen in der Bibel erworben habe. Es war ein wenig interessant, aber die Belehrung zog sich hin. Hätten Sie ihm weiter zugehört?

Lernen Sie, zufrieden zu sein
Der Schauspieler Jim Carrey sagte einmal: „Ich glaube, jeder sollte reich und berühmt werden und das tun, wovon er immer geträumt hat, damit er erkennen kann, dass das nicht die Antwort ist.“ Welche Antwort hätte ihm der Apostel Paulus gegeben?

Seien Sie bitte sanftmütig
Die Bibel legt großen Wert auf Sanftmut oder Rücksichtnahme. Jesus beschrieb sich selbst als einen sanftmütigen Menschen, und er war weit entfernt von einem schwachen, rückgratlosen Weichling, der allen Problemen aus dem Weg ging. (Matth. 11,29). Er war nicht gleichgültig gegenüber seiner Umgebung oder den Bedürfnissen anderer.

Bekennen Sie Ihre Fehler
General George Patton war eine störrische und eigensinnige Führungspersönlichkeit. Sein Spitzname war „Blut-und-Mut-Patton“ und viele hielten ihn für den größten kommandierenden General des Zweiten Weltkrieges. Es war ihm jedoch nicht möglich, einen Fehler zuzugeben.

Gottes Wort zu schätzen wissen
In früheren Zeiten war die Bibel nur religiösen Leitern, Königen und Fürsten zugänglich. Lesen und schreiben konnten nur wenige Menschen. Heute ist die Bibel leicht erhältlich und wir können sie selbst lesen. Doch wenn etwas leicht erhältlich ist, wird es nicht immer geschätzt. Erlauben Sie Gottes Wort, ein wichtiger Bestandteil Ihres Lebens zu sein!

Entscheiden Sie sich dafür, freundlich zu reden!
Ein Beispiel wie sich die Verwendung von Worten zum Wohl anderer auswirken, beschreibt Mark Twain aus eigener Erfahrung so: „Ich kann zwei Monate lang von einem guten Kompliment leben." Die Bibel empfiehlt: „Freundliche Reden sind wie Honigseim, süß für die Seele und gesund für den ganzen Körper“ (Spr. 16,24).

Entscheiden Sie sich für mehr Glück im neuen Jahr!
Vergangenes Jahr haben wir uns mehr auf passive Entscheidungen konzentriert – Dinge, die wir nicht tun wollen. Tatsächlich kann uns das eine Menge gegenwärtiger und zukünftiger Schwierigkeiten ersparen. In diesem Jahr wollen wir uns jedoch damit befassen, proaktive Entscheidungen zu treffen – Dinge, die wir aktiv tun wollen, für mehr Glück im neuen Jahr.

Entscheiden Sie sich, Weihnachten zu feiern!
Um die große Bedeutung von Jesu Geburt anzuzeigen, hat Gott einen Engel in der Nacht der Geburt Jesu gesandt, um sein Kommen anzukündigen. "Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids" (Luk 2,10).

Schenken Sie ein Lächeln!
Der Dezember ist ein hektischer Monat. Die Weihnachtsvorbereitungen können uns zu schaffen machen und unsere Stimmung trüben. Was immer es zu tun gibt, ich denke, dass es etwas gibt, was man jedem, dem man in dieser Zeit des Jahres begegnet, schenken kann und es kostet nicht einmal etwas: EIN LÄCHELN!

Entscheiden Sie sich, nicht für Ruhm und Reichtum zu arbeiten!
Wenn Ihre Identität auf Ruhm basiert, wie werden Sie sich fühlen oder es ertragen, wenn Sie nicht mehr von anderen bewundert werden? Wenn sie sich auf Reichtum stützt, wie werden Sie sich fühlen oder es ertragen, wenn Sie Economy statt First Class fliegen müssen?

Entscheiden Sie sich gegen Groll und Bitterkeit!
Groll kann sich über viele Jahre verfestigen und sogar noch bestehen, wenn die einstigen Gegner längst begraben sind. So lebt der Hass zwischen Familien von einer Generation zur anderen weiter und nach vielen Jahren weiß niemand mehr, wie es eigentlich dazu kam.

Wenn Sie Hilfe brauchen, entscheiden Sie sich, freimütig zum Thron Gottes hinzutreten!
Vor vielen Jahren hörte ich eine Predigt, in der der Prediger betonte, dass wir Gott um die Dinge, die wir haben möchten, mit Freimut bitten sollten. Wenn sie für uns und die Menschen um uns herum gut sind, dann würde Gott auch dafür Sorge tragen, dass wir sie erhalten.

Entscheiden Sie sich dazu, Menschen nicht aufzugeben!
In einem netten kleinen Brief an uns standen folgende Zeilen: „Ich habe Euch nicht vergessen und all die guten Ratschläge, die Ihr mir gegeben habt. Bitte gebt mich nicht auf …“ Was für ein starker Satz: Bitte gebt mich nicht auf!

Entscheiden Sie sich, darauf zu schauen, wie Gott die Menschen sieht!
König David war ein großer und mächtiger Mann, ein Diener Gottes. Aber was hätten die Leute gesagt, hätten sie ihn nur dann gesehen, als er ein geheimes Rendezvous mit Batseba hatte oder als er ihren Mann Uria an die vorderste Linie der Schlacht schicken ließ? Würden sie sagen: Was für ein ungerechter Mann! Wie böse und gefühllos er ist! Wie kann Gott ihn jemals gebrauchen?

Nehmen Sie sich vor, es für andere nicht noch schlimmer zu machen, als es schon ist!
Wir alle kennen Hiobs Geschichte aus der Bibel. Er war wohlhabend, ein treuer Diener Gottes, der von Satan heimgesucht wurde und alles verlor, was er hatte. Es ging ihm fürchterlich schlecht. Also kamen seine Freunde, um ihm zu helfen. Doch Hiobs Freunde waren ihm keine Hilfe.

Entscheiden Sie sich, nicht nach Zeichen und Wundern zu suchen!
Gesunde Christen sind in der Lage, durchs Leben zu gehen, ohne dass Gott sie auf übernatürliche Weise mit geistlichen Aufputschmitteln versorgen muss, damit sie es durch den Tag schaffen. Während wir durch Gottes Gnade wachsen, erkennen wir, wie die Wunder Gottes ihn ständig vergegenwärtigen.

Verachten Sie nicht die einfachen Freuden!
Nehmen Sie sich jeden Tag ein wenig Zeit, die einfachen Freuden des Lebens, die Gott geschaffen hat, wertzuschätzen. Der amerikanische Schriftsteller Ralph Waldo Emerson sagte: „Der Himmel ist das tägliche Brot für die Augen.“

Beschließen Sie, in der Gegenwart zu leben!
Viele Menschen leben in der Vergangenheit und denken ständig darüber nach, was hätte sein können. Sie verbringen ihre gesamte Zeit damit, sich mit Dingen zu beschäftigen, die sie nicht mehr ändern können.

Beschließen Sie, nicht schlecht über andere Leute zu reden
Es gibt verschiedene Arten von Klatsch. Die Amerikaner sagen zur Differenzierung: Es gibt den guten, den schlechten und den hässlichen (Klatsch). Wie Sie ihn unterscheiden und wie Sie damit umgehen sollten.

Entscheiden Sie sich, auf Gott zu warten!
Es gibt Zeiten im Leben, da spüren wir, dass Gott unsere Gebete sofort beantwortet. Dann wiederum gibt es Zeiten, da haben wir das Gefühl, dass unsere Gebete nur bis zur Zimmerdecke reichen. Aber keine Sorge! Selbst wenn wir denken, wir würden ihn nicht erreichen, so ist er doch immer mit uns. Er hört alle unsere Gebete und antwortet immer.

Lassen Sie sich nicht von Gefühlen beherrschen!
Gott schuf uns mit Gefühlen und erwartet, dass sie ein Ausdruck dessen sind, was in unserem Leben geschieht. Jedoch war es niemals seine Absicht, dass sie unser Verhalten bestimmen sollen. Es ist unweise, sich bei Entscheidungen völlig auf sein Gefühl zu verlassen.

Übernehmen Sie nicht zu viele Verpflichtungen
Wir können nicht alles tun, was wir gerne tun möchten, also sollten wir es auch nicht versuchen. Es ist besser, wenige Dinge gut zu machen, als viele Dinge mittelmäßig. Man hat nur eine begrenzte Zeit pro Tag zur Verfügung. Wir müssen lernen, unsere Zeit und Energie sorgfältig einzuteilen.

Beschließen Sie, etwas gegen Ihre Einsamkeit zu tun!
So vernetzt wir auch sein mögen, Einsamkeit ist weit verbreitet. Es gibt mehr Mittel und Wege als je zuvor, um sofort Kontakt aufzunehmen, die aber auch selbst zum Problem beitragen können. Benutzer von sozialen Medien nehmen sich immer weniger Zeit für Gespräche von Mensch zu Mensch.

Entschließen Sie sich, den Tag mit Gott zu beginnen!
Ich gehöre zu denen, die fest davon überzeugt sind, dass es gut ist, den Tag mit Gott zu beginnen. Manche Tage beginne ich damit, dass ich „Danke für diesen guten Morgen“ sage. An anderen sage ich „Guten Morgen, liebe Sorgen, seid ihr auch schon wieder da?“ Ja, ich weiß, das klingt wie ein alter Witz, aber ich muss gestehen, dass ich mich ab und zu so fühle.

Entscheiden Sie sich, Ihr Bestes zu geben!
Helen Keller war seit früher Kindheit sowohl blind als auch taub, doch schließlich machte sie ihren Abschluss an einem College und wurde eine berühmte Schriftstellerin und Aktivistin. Sie sagte: „Ich bin zwar nur eine Person – aber ich bin doch jemand. Ich kann nicht alles tun, aber ich kann etwas tun. Was ich tun kann, sollte ich gewiss tun, und dank der Gnade Gottes, ich werde es tun.“

Entscheiden Sie sich, mit dem Klagen aufzuhören!
Mark Twain hat einmal gesagt: „Klage nicht und sprich nicht über deine Probleme. Achtzig Prozent der Leute interessiert das sowieso nicht und die übrigen zwanzig Prozent werden denken, dass dir recht geschieht.“ In diesem Ratschlag steckt eine Menge Weisheit.

Weitere Artikel finden Sie hier, sobald sie erschienen sind.